7. Semester Erfahrung

Zwischenzeugnis, Schwerpunktchaos und Bachelor

Ihr Lieben, lange habe ich nun nicht mehr von mir hören lassen.

Ich war einfach zu beschäftigt. Ich habe mich im letzten Semester auf die letzte Chance zur Zwischenprüfung nach alter Rechtslage gestürzt, die für mich darin bestand, Strafrecht EM zu bestehen. Em ÖR habe ich gar nicht mehr versucht. Der Lehrstuhl bewertet hart bis unmöglich, die Klausuren sind übel und ÖR ist nun einmal nicht meine Stärke.

Strafrecht EM ist nun seit ein paar Wochen zurück und ich habe (sogar glanzvoll) bestanden. Gott sei Dank.

Und auch mein Verwaltungspraktikum habe ich eisern durchgezogen. Der Beitrag ist hier auf Jurios veröffentlicht und ich werde ihn auch noch einmal auf die Seite packen.

Nachdem ich nun dachte, ich könnte endlich in die Examensvorbereitung starten ist mir aufgegangen, dass es eine Übergangsregelung auch für die Schwerpunktprüfung gibt. Für mich hieß das wählen zwischen

  1. Eine einzige Präsenzklausur von 4 Std. in Kriminologie plus Schwerpunktarbeit und -seminar sowie Bachelorarbeit
  2. Zwei Präsenzklausuren, Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht plus Schwerpunktarbeit und -seminar

Variante eins, die Übergansvariante, klang dank des Wegfalls von Wirtschaftsstrafrecht in Präsenz machbarer. Nun also sitze ich über Kriminologie und ärgere mich über eine noch längere Studienzeit bis zum Examen.

Absurd ist natürlich, dass in Zukunft der Bachelor integriert ist, wenn man alle Examensvoraussetzungen erfüllt. Nachzulesen hier. Den schreibe ich mithin quasi umsonst. Aber gut, so sei es denn.

Mein Zwischenzeugnis ist mittlerweile auch bei mir eingegangen. ÖR EM habe ich ausgeglichen. Nicht toll, aber dafür, dass ich durchs Studium durchgehuscht bin – Was soll’s.

Am Ende zählt das Examen.

Euch allen ein gutes Semester

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