2. Semester Erfahrung

Klausurenphase und andere Katastrophen

Donnerstag letzter Woche war es soweit: die erste Hausarbeit stand zum Download bereit. Schuldrecht AT. Ebenso umfangreich wie Staats- und Verfassungsrecht im letzten Semester. Vorgabe: 20 Seiten. Bitteschön 15 Quellen Minimum und 40 Fußnoten. Minimum! Wünschenswert: 40 Quellen, 90 Fußnoten. Na, vielen Dank. In Zeiten ohne Bib klingt sowas wie blanker Hohn. Das Online-Angebot ist in Sachen Lehrbuch doch eher mau. Und irgendwer war in Sachen ausleihen per Post dann immer schneller als man selbst. (Letztes Semester: 7 vergebliche Bestellungen, die Kosten dafür, aber kein Buch). Klar, der Brox/Walker liegt hier. Und den Looscheider habe ich schon gefunden. Aber darüber hinaus? Maues Angebot. Dann eben Aufsätze, Aufsätze, Aufsätze. Neben der üblichen Kommentarliteratur.

Und was natürlich nicht fehlen darf: seit gestern hat mein gut 5 Jahre alter Laptop den Geist aufgegeben und ist für immer in die ewigen Jagdgründe gegangen. Toll. Sind ja nur so 500-600 Euro, die dann ein guter „refurbished“ – Laptop kostet. Riecht nach Ratenzahlung.

Das einzig Gute ist, dass ich schon heute beide Skizzen fertig habe. Die HA hat zwei Aufgaben. Zudem sind die ersten 13 Seiten grob ausformuliert. Ich meine auch, die Schwerpunkte erfasst zu haben. Aber das Gefühl und juristische Klausuren und Hausarbeiten haben oft nur wenig miteinander zu tun. Ich schätze, dass ich in spätestens 10 Tagen alles fix und fertig habe. Fußnoten und alles. Ende des Monats kommt dann BGB AT. Nebenbei  ist noch Common Law lernen angesagt. Die Klausur ist Anfang September. Und bis dahin leide ich mich zusätzlich durch Arbeitsvertragsrecht- und Schuldrecht BT – Schemata.

Und bei euch so?

An alle, die gerade mitleiden: haltet durch. Notfalls wiederholen wir nächstes Semester gemeinsam ^^

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