3. Semester Erfahrung

Nichts Neues an der WiWi – Front

Trotz Zahn-OP (einem Gesicht wie ein Fußball mit grüner Einfärbung) habe ich die vergangene Woche schon einmal mit Verwaltungsrecht und vor allem internem Rechnungswesen verbracht. Ich weiß ja, wie schwer ich mich mit WiWi tue und wie viel Zeit dieses Modul fressen wird. Und während die Vorlesung auf YouTube (vorgestellt im vorletzten Beitrag) toll und verständlich ist, sind die Uni-Skripte… tja, wie unsere WiWi – Skripte halt sind. unübersichtlich, übermäßig theoretisch mit unverständlichen Herleitungen, mangelnder Übersicht. Der für mich schlimmste Teil in internem UND I+F: beiden fehlt ein Abkürzungsverzeichnis. Und auch online habe ich auf Anhieb nichts finden können. Man verzweifelt also darüber, was wohl der Unterschied zwischen dem kleinen und dem großen J sein könnte, welche Abkürzung was bedeutet. So muss es Archäologen gehen, wenn sie Hieroglyphen entziffern. Noch schöner im Internen: eine liebe Kommilitonin hat bezaubernde Rechnungen entdeckt, in denen der Bruchstrich verrutscht ist und man die eigentliche Rechnung raten darf.

Eigentlich täte Internes gut daran, ein Pendel mitzuliefern. Dann pendelt man die Bedeutung oder den eigentlichen Sitz der Bruchstriche aus und gut ist.

Dagegen sieht Verwaltungsrecht bisher aus, wie der Himmel auf Erden (und ich musste gerade einen Moment warten und schauen, ob mich der Blitz trifft für diese Aussage).

Der Tipp aller Studenten vor mir: Ab in den Kurs von Herrn Schumacher, der wohl so erklären können soll, dass selbst WiWi-Idioten wie ich es verstehen. Leider stehen Termine noch nicht fest. Vermutlich allgemein ab Oktober.

Ich hoffe, ihr habt ein bisschen Zeit für euch genommen und die „Semesterferien“ ausgekostet.

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