3. Semester Erfahrung

Neue Woche, Rep und andere Absurditäten

Ich bin jetzt Anfang des dritten Semesters. Wer geht da schon ins Rep. Nein, ernsthaft: wer?

Ich.

Da ist man unschuldig auf Instagram unterwegs und findet 4. Semester, die einen darauf aufmerksam machen, dass Hemmer folgendes anbietet: 12 Monate bezahlen, teilnehmen, so oft du willst.

Was soll ich sagen: Ich bin jetzt angemeldet. Noch keine ernsthafte Examensvorbereitung natürlich, nur schon mal reinsetzen, zuhören. Und das Klausurentraining kann auch nicht schaden. Und die Woche war ja eh noch nicht voll genug gepackt. Ab heute geht es los. Ich freue mich drauf. Material liegt schon hier. Kann ich mal nicht, muss ich nicht teilnehmen. Für mich aber tatsächlich, so glaube ich, die allerbeste Lösung. Ich bin Beißer, kein Sprinter. Das heißt, dass ich nie der Typ sein werde, der alles wochenlang schleifen lässt, um dann kurz vor den Klausuren (oder Examen) wie eine Irre zu lernen. Das kann ich nicht. Liegt an meiner Depressionserkrankung, aber ich muss eben mit meiner Energie ordentlich haushalten, brauche Regelmäßigkeit und Ausphasen. Lieber jeden Tag ein bisschen, als einige Tage alles auf einmal.

Und so wird es jetzt sein. Ich nehme jetzt schon einmal viel mit und hoffe, dass mir das Arbeit nimmt und dafür die konkrete Examensvorbereitung einfach nicht so extrem macht. Bis zum Examen dürfte ich knapp 3 Runden gedreht haben XD )

Anmeldungsort übrigens Bielefeld. Doch, gibt’s, die Stadt. Allen Unkenrufen zum Trotze. Ich wollte es auch nicht wahrhaben.

Eine neue, liebe Kommilitonin schickt mir demnächst Infos für die, die sich Module anerkennen lassen wollen. Ich werde hier den Bericht einstellen und aufarbeiten und unter die Infos packen. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen.

Und sonst? Der Monat fängt an, wie der letzte aufgehört hat. Mir ist es gelungen, über meinen stationären Laptop eine Tasse Tee zu schütten. Das Wunder: Alles geht wieder… bis auf die eine, verdammte Taste. Der Bindestrich. Also kommt freundliche Reparatur. Aber nur der Bindestrich. Besser, als noch ein neues Gerät zu benötigen.

Und zuletzt: Das Unimaterial internes Rechnungswesen ist der Knaller. Da dürfte niemand geschaut haben, ob die Formatierung stimmt. Die WiWis haben immer recht. Auch, wenn sie es nicht haben. Lernen kann man mit den Heften kaum. Aber was soll’s. Die Mentoriate von Wilfried Schumacher sind mir ans Herz gelegt worden. Sollen die Hefte ersetzen. Ich hoffe, das stimmt. Jedenfalls sitzen die Bruchstriche fast alle falsch, was wozu gehört? Unübersichtlich. Manchmal überlappen sich Aufgaben. Diese Hefte sind eine echte Unverschämtheit.

 

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